Warum ich euch nicht in die Augen schauen kann
«Dieses Buch erklärt uns Autismus so, wie wir ihn noch nie gesehen haben.»
(The Independent)
Warum siehst du uns nicht in die Augen? Warum bist du so gern allein? Warum magst du nicht meine Hand halten? Warum rastest du aus? Dies sind nur einige der vielen Fragen, die Eltern eines autistischen Kindes umtreiben. In diesem Buch finden sie Antworten.
Naoki Higashida, ein japanischer Junge und selbst stark autistisch, nimmt den Leser und die Leserin mit in seine Welt, erklärt, was in ihm vorgeht – und löst mit seinen Antworten das bequeme Klischee auf, Menschen mit Autismus hätten keine Gefühle.
«Das Buch, das mir am meisten geholfen hat. Was ich las, half mir, als Vater aufgeklärter, hilfreicher, stolzer und glücklicher zu sein.»
(David Mitchell)
Warum ich euch nicht in die Augen schauen kann
Ein autistischer Junge erklärt seine Welt
Vorwort von David Mitchell
geschrieben von Naoki Higashida
Taschenbuch / Kartoniert
160 Seiten
Sprache: Deutsch
Maße: 19 cm
Verlag: Rowohlt TB. (2016)
ISBN: 978-3-499-62873-3
Der auf dem Bestseller basierende Dokumentarfilm «Warum ich euch nicht in die Augen schauen kann» kam im Frühjahr 2022 in die Kinos – «eine intensive Entdeckungstour mit einer klaren Botschaft: Nicht sprechen zu können bedeutet nicht, dass es nichts zu sagen gibt» (polyfilm).
"Das Buch lässt Außenstehende einen bemerkenswerten Blick in das Leben und die Gefühlswelt eines autistischen Kindes werfen. Dabei ist es verblüffend, mit welcher Klarheit der junge Higashida seine Gefühle preisgibt."
"Der größte Verdienst dieses kleinen Buches ist: Je länger Naoki Higashida die häufig sehr ähnlichen Fragen beantwortet, desto mehr entsteht vor den Augen des Lesers ein Bild seiner Welt: bunt, chaotisch, voller verwirrender Reize und beängstigender Signale, die das Verhalten des Jungen erklären."
"Ein lohnenswerter Einblick in eine fremde Welt. Das Buch ist eine erstaunliche und beeindruckende Leistung."
"Higashida bringt auf wenigen Seiten unmissverständlich zum Ausdruck, was Autismus für ihn bedeutet. Das ist keine wissenschaftliche Abhandlung, aber umso mehr geeignet, das Bild vom Autismus zu erneuern und zu vervollständigen."